Leutaschklamm - Klammgeistweg 10
Die 2006 touristisch erschlossene Leutaschklamm bei Mittenwald und Unterleutasch, auch Leutascher Geisterklamm genannt, liegt im bayrisch-tirolischen Grenzgebiet. Sie ist mit 1650 Meter Länge die längste erschlossen Klamm der östlichen Kalkalpen. Der dritte Pfad, der Klammgeistweg für auf rund 850 Meter direkt und noch tiefer durch und in die Klamm, ein sehr beeindruckender Weg. Durch die Klamm fließt die Leutascher Ache. Am Ende des Leutascher Tals überwindet sie circa 110 Höhenmeter nach unten Richtung Mittenwald, wo sie in die Isar mündet. Die Sage erzählt, dass in der unberührten Natur der Klamm Geister, Kobolde und Zwerge zu Hause sind. Der Klammgeist treibt sein Unwesen tief unten in seinem Schloss aus sprudelnden Strudeln, Wirbeln, bizarren Felsen und rauschenden Kaskaden. Die Aufnahmen des Koboldpfades und Klammgeistweges entstanden kurz vor einem Regenschauer, Klamm und Berge zeigten sich daher schon in einem Dunstschleier.