Mietenwahnsinn: Wohnraum darf keine Luxusware sein / Foto: Alexander Hauk
Impressionen und Demo-Schilder von der „Mietenwahnsinn-Demo“: Allein in Berlin sind Anfang April mehr als 40.000 Menschen gegen Mietwucher und Verdrängung auf die Straße gegangen. Gleichzeitig begann in der Hauptstadt das Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne. Mehrere Bündnisse fordern gewinnorientierte Immobilienkonzerne, die mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin besitzen, zu vergesellschaften. Investoren wollen aus Wohnungen maximalen Profit erzielen, während die Löhne nicht nachkommen. Steigende Mieten werden zunehmend als strukturelles Problem begriffen, auf das bisher weder der freie Markt noch die Politik eine gesellschaftsverträgliche Antwort haben. (Pressefoto zur redaktionellen Verwendung). Der Urheber gestattet jedermann jegliche Nutzung, so weitreichend, wie dies gesetzlich möglich ist. Veröffentlichung bitte mit Urhebernennung: "Alexander Hauk / alexander-hauk.de". Über ein Belegexemplar und/oder einen Link auf die Veröffentlichung würde ich mich sehr freuen. Bei Unsicherheit oder Fragen zur Nutzung gerne melden. Danke.